Die Alternative für Deutschland steht in Schönefeld für eine bürgernahe, verantwortungsvolle und nachhaltige Politik. Die wachsenden Herausforderungen unserer Zeit erfordern eine handlungsfähige Vertretung der Bürger. Wir stellen uns dieser Verantwortung, engagieren uns für die Bürger unserer Gemeinde und geben ihnen eine Stimme.
1 | KITA
Die Eltern in der Gemeinde Schönefeld schätzen das gute Angebot der Tagesbetreuung vor Ort, wenn sie in der glücklichen Situation sind einen Platz bekommen zu haben. Leider fehlen nach wie vor hunderte Kindergartenplätze.
Um den Bedarf an Kitaplätzen zu sichern, fordert die AfD den Neubau dieser Einrichtungen so zu planen, dass sie den Bedarf in den jeweiligen Ortsteilen auch wirklich decken.
Die Sauberkeit in den Einrichtungen muss wesentlicher Bestandteil bei der Auftragsvergabe sein. Die AfD fordert eine Neuordnung des Vergabeprozederes. Wir stehen für eine kostenlose Kinderbetreuung inklusive gesundem und ausgewogenen Essen.
Dazu sollte es eine frühkindliche Erziehung geben, die altersgerecht ist und frei von Gendermaßnahmen und sexueller Früherziehung.
2 | Schule
Unsere Kinder erlernen den täglichen Umgang miteinander, das geht nur über die Sprache. Daher ist es so wichtig Deutsch als Umgangssprache im gesamten Schulalltag zu sprechen.
Sexuelle Früherziehung, Genderwahn oder ideologische Erziehung sehen wir nicht als Vorbereitung auf das spätere Leben.
Deswegen lehnen wir diese ideologiegesteuerte und unwissenschaftliche Bildung ab. Für unsere Schüler muss wieder faktenbasiertes Wissen und nicht nur methodische Kompetenz im Fokus stehen.
Die Schulspeisung hat sich an den ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten. Gleichzeitig muss diese finanziell für die Eltern tragbar sein.
Auch fordert die AfD die Einstellung von neuen Lehrern, wobei Seiteneinsteiger nur die Ausnahmen sein sollten.
3 | Jugend
Mit den mobilen Jugendhelfern hat sich die Jugendarbeit in Schönefeld deutlich verbessert, aber die vorhandenen Einrichtungen in den Ortsteilen sind teilweise baufällig, die Angebote sind eingeschränkt.
Wir wollen durch eine koordinierte Förderung und gemeinsame Nutzung der vorhandenen Infrastrukturen von Gemeinde und Vereinen eine deutliche Verbesserung der Freizeitbetreuungsangebote sicherstellen.
Hierzu gehören sowohl Jugendclubs, Bolzplätze, als auch Vereinshäuser für alle Ortsteile.
4 | Senioren
Wir fordern den Ausbau von Mehrgenerationenhäusern, Begegnungsräumen und Betreuungseinrichtungen für die Tagespflege unserer Senioren, um den Kontakt zwischen den Altersschichten zu fördern und Vereinsamung zu verhindern.
Hier können alle Beteiligten vom ehrenamtlichen Engagement und dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch profitieren.
Wir setzen uns für die Erleichterung der Teilhabe am öffentlichen Leben ein, dazu gehören neben der Einrichtung eines Transportdienstes für Senioren und andere körperlich eingeschränkte Menschen auch die Anpassung der Medienzugänge und Verwaltungsabläufe an diesen Personenkreis.
Den Auswirkungen von Altersarmut müssen wir wirksam entgegentreten. Wir fordern gezielte soziale Förderung und Entlastungsmöglichkeiten für Senioren mit geringem Einkommen, die über die Einrichtung von Tafeln und Wärmestuben hinausgehen.
Wir wollen den Seniorenbeirat als Interessenvertreter dieser Gruppe angemessen fördern und unterstützen.
5 | Flughafen BER
Die Gemeinde ist die am stärksten von Lärm betroffene im gesamten Landkreis, nicht ohne Grund hat die AfD den Untersuchungsausschuss BER im Brandenburger Landtag ins Leben gerufen, wo natürlich das Thema Lärmschutz noch einmal diskutiert wird.
Aus diesem Grund fordern wir ein Nachtflugverbot mit einer strikt einzuhaltenden Kernnachtzeit von 22.00 bis 6.00 Uhr.
6 | Straßenausbau
Gerade um den Flughafen sind die Straßen jetzt schon völlig überlastet, Wir fordern das Konzept auf den Prüfstand zu stellen und an die wachsenden Verkehrsaufkommen anzupassen.
Auf den Gemeindestraßen werden Schlaglöcher nicht immer fachgerecht beseitigt.
Aus diesem Grund fordern wir die konsequente Umsetzung der erforderlichen Baumaßnahmen.
7 | ÖPNV
Wir unterstützen die Verlängerung der U7 über Schönefeld Nord bis in das Flughafen-Terminal. Außerdem fordern wir die vollständige Einbindung von Schönefeld mit allen Ortsteilen in den BVG-Tarifbereich C und eine Taktung sowie Linienführung, die den Berufspendlern und den Schülern gerecht wird.
Außerhalb der Hauptverkehrszeiten wollen wir einen Rufbus in allen Ortsteilen etablieren. Bei der Planung von Bushaltestellen muss berücksichtigt werden, dass andere Verkehrsteilnehmer problemlos an dem Bus vorbeifahren können.
Dies ist durch eine Ausbuchtung zu ermöglichen. Bushaltestellen, welche sich direkt vor einem Kreisverkehr befinden, werden von vielen Autofahrern zurecht als Schikane angesehen.
8 | Parksituation
Aufgrund der Nähe zum Flughafen nutzen viele Fluggäste die angrenzenden Ortsteile als kostenlose Parkmöglichkeit.
Wir fordern daher, das Parken in solchen Wohngebieten mit Anwohnerparkausweisen zu gestalten, sowie Besucherparkplätze zeitlich zu begrenzen, um Dauerparken zu unterbinden.
9 | Digitalisierung
Alle Einwohner sollen die Möglichkeit auf einen schnellen Glasfaseranschluss bekommen und nicht nur dort, wo sowieso schon DSL mit 250Mbit/s verfügbar ist.
Für Dienstleistungen der Gemeinde soll es mehr Möglichkeiten geben solche Angelegenheiten digital abzuwickeln, speziell auch für Gewerbetreibende.
10 | Ordnung und Sicherheit
Schönefeld wächst täglich mit allen Konsequenzen. Insbesondere zur Sicherung der Schulwege muss weiter ausgebaut werden.
Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer, da sie Geschwindigkeit und Entfernung schlecht einschätzen können.
Deshalb brauchen gerade diese Verkehrsteilnehmer, ebenso wie Senioren und Behinderte, eigene Wege, um sicher ihr Ziel zu erreichen. Die Erschließung von Geh- und Radwegen mit moderner Beleuchtung ist in einer wachsenden Ortschaft unausweichlich.
Die Gemeinde muss für eine effektive Feuerwehr sorgen, dazu gehört die Förderung der freiwilligen Feuerwehr, inklusive der Nachwuchsgewinnung auch über die Schulen.
11 | Wirtschaft
In Schönefeld sind regionale und internationale Unternehmen ansässig. Unser Mittelzentrum in der Entwicklungsregion Schönefelder Kreuz muss seine verkehrsgünstige Lage an zwei Autobahnen sowie zwei Bahnlinien noch besser als bisher nutzen.
Die Ansiedlung neuer Unternehmen kann den Zuwachs der Beschäftigungsquote absichern. Um attraktiver für Wirtschaftsinvestoren zu werden, fordern wir
eine Reduzierung des bürokratischen Aufwandes auf das Nötigste
Beibehaltung des Gewerbesteuerhebesatzes
eine offensivere Vermarktung der ausgewiesenen Gewerbeflächen
ein gezieltes Standortmarketings und Fokus auf innovativen Branchen
12 | Bürgerbeteiligung
Da die Bürger eine angemessene Kontrollmöglichkeit der sie repräsentierenden Politiker haben müssen, fordern wir eine Ausweitung der bisherigen Bürgerfragestunde in der Gemeindevertretung.
Eine solche regelmäßige Möglichkeit der Bürger am politischen Leben teilzunehmen, ist die beste Art, Politik für und mit dem Bürger zu machen.
Die Schweiz ist für uns ein sehr gutes Beispiel, wie Demokratie gelebt werden kann.
13 | Wohnraum
Wir fordern mehr sozialverträglichen Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen sowie bedarfsgerechten Wohnraum für unsere Senioren.
Wohnraum darf kein Luxus sein oder zu einer Existenzbedrohung werden!
14 | Asyl und Migration
Die Gemeinde Schönefeld war immer weltoffen, hat aber in der Vergangenheit auch Migranten aufgenommen, die sich nach Gesetzeslage nicht in Deutschland aufhalten dürfen.
Die Gemeinde hat den Landkreis in die Pflicht zu nehmen, wirklich abzuschieben.
Unseren Bürgern ist nicht zuzumuten, den widerrechtlichen Aufenthalt zu finanzieren, zumal die Anzahl der Straftaten gerade durch Migranten zugenommen hat.